10 Schritte zur erfolgreichen
Einführung von ACT! 1. Das Analysengespräch
Die beste
Investition ist die gute Analyse vor dem Start.
Hier werden alle Rahmenbedingungen geklärt und
die Aufgaben verteilt: Welches EDV-Umfeld finden
wir vor, wie groß ist die Anzahl der Kontakte,
der Benutzer und der mobilen Benutzer, wie soll
der Datenaustausch erfolgen, wo gibt es heute
schon Adressendateien, welche Felder und welche
Masken brauchen Sie, welche Briefvorlagen,
Faxformulare, Berichte und Auswertungen sollen
erstellt werden. Wie ist der Zeitrahmen für die
Einführung.
Dieses Gespräch
nimmt in der Regel nicht mehr als 1 Tag in
Anspruch. Am Ende kann aber der genaue Aufwands-
und Zeitrahmen für die Einführung gemeinsam
festgelegt werden.
2.
Vorbereitende Arbeiten
Die im
Analysengespräch getroffenen Festlegungen werden
nun umgesetzt: Erstellung einer Datenstruktur,
einer Eingabemaske, von Text- und Faxschablonen
sowie von individuellen Auswertungen. Darüber
hinaus werden die vorliegenden Daten analysiert
und der Datenimport vorbereitet. Diese Arbeiten
hängen sehr stark von den jeweiligen
Anforderungen ab und nehmen in der Regel 1Tag bis
1 Woche in Anspruch.
3. Vorstellung
der Ergebnisse und Verabschiedung
Vor der
Installation setzt sich die Projektgruppe noch
einmal zusammen, um die erarbeiteten Ergebnisse
zu begutachten und zu verabschieden. Danach
verbleibt noch ein Puffer, um noch die letzten
Änderungen vorzunehmen.
der Aufwand für
diesen Schritt beträgt in der Regel (inklusive
Nacharbeiten) nicht mehr als1 Tag.
4. Installation
der Software, Einrichtung der Benutzer und
Arbeitsplätze
Nun wird es ernst:
Die Software wird auf den einzelnen
Arbeitsplätzen installiert und konfiguriert .Die
vorgesehenen Benutzer werden in der Datenbank
eingerichtet und die Rechte festgelegt.
Rechnen Sie mit
ca. 1/2 Stunde Aufwand pro Arbeitsplatz
5. Import
bestehender Daten
Da mit der
Übernahme bestehender Daten bis zum letzten
Moment gewartet wird, um die Tagesarbeit nicht
unnötig lange zu unterbrechen, erfolgt der
"echte" Import erst jetzt.
Je nach
Datenformat und Datenmenge beträgt der Aufwand
hierfür zwischen1 Stunde und einigen Tagen.
6. Einrichtung
der Synchronisation
Der Datenaustausch
per Synchronisation ist eine der herausragenden
Eigenschaften von ACT!2000. Die Einrichtung muß
allerdings sehr sorgsam und gründlich
durchgeführt werden und ist recht zeitaufwendig.
Der Aufwand hängt
von den verschiedensten Faktoren ab:
Anzahl der mobilen bzw. externen Benutzer, Anzahl
der Kontakte, Art der Übertragung und
schließlich noch Leistungsfähigkeit der
eingesetzten PC`s.
7. Schulung der
Anwender
Kein ACT!2000-
Anwender sollte ohne Schulung starten. Eine
Kompaktschulung von nur
1 Tag in einem Schulungsraum mit optimaler
Lernumgebung schafft die Basis für einen
schnellen effektiven Einsatz. Die vermeintlichen
sparsamen Methoden "learning by doing"
oder "
Einer-erzählts-dem-Anderen-weiter" oder
"Einweisung am Arbeitsplatz" haben sich
schlichtweg als unökonomisch herausgestellt.
8. Ausbildung
des Administrators
Beim Einsatz von
ACT!2000 fallen immer wieder administrative
Aufgaben an: Einrichtung von Benutzern,
Überwachung von Synchronisation, Erstellung von
Briefschablonen usw. Es ist daher sinnvoll,
mindestens einen Anwender zum ACT!2000 -
Administrator zu qualifizieren. Dies ist mit
wenig Aufwand dadurch zu erreichen, daß die
benannte Person schon vor der Einführung an
einer Schulung teilnimmt und dann bei der
Installation und Einrichtung in Zusammenarbeit
mit dem ACT!2000 - Berater on the job
weitere Kenntnisse erwirbt.
9.
Unterstützung während der Anlauf-Phase
Jede
Systemeinführung muß begleitet werden: Anwender
sind noch unsicher, Programme verhalten sich
nicht wie erwartet, Unklarheit entsteht über die
Benutzung bestimmter Felder und Funktionen.
Hier ist neben
einer telefonischen Hotline Unterstützung auf 2
weiteren Ebenen sinnvoll:
Telesupport. Ein
Techniker von uns kann sich mit einem DFÜ
Programm direkt in den Rechner des Anwenders
einwählen und dort helfend eingreifen
Walk-In-Service: Ein Mitarbeiter steht
regelmäßig zur Beantwortung von Fragen und
Hilfestellungen direkt am Arbeitsplatz zur
Verfügung. Dies sollte mindestens einmal pro
Monat erfolgen.
10.
Kontinuierliche Weiterbetreuung
Ein EDV-System ist
niemals fertig. Das Unternehmen
expandiert, aus der Anwendung heraus ergeben sich
neue Anforderungen, Anwender machen
Verbesserungsvorschläge, die Integration in
andere Systeme bietet verbesserte Informationen
und mehr. Nach Ende der Anlaufphase sollte daher
eine Bestandsaufnahme erfolgen, auf deren
Grundlage die notwendigen Schritte festgelegt
werden. Diese werden dann sorgsam umgesetzt.
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